Frau Fischer
…geboren in Wien, besuchte sie nach der Schulzeit das berühmte Max-Reinhardt-Seminar und schloss ihre Ausbildung zur Schauspielerin mit Auszeichnung ab.
Sie spielte an großen Bühnen wie dem Düsseldorfer Schauspielhaus, Residenztheater München, Hamburger Thalia-Theater und Züricher Schauspielhaus bedeutende Rollen.
Sie veröffentlichte Geschichten in Anthologien und Bücher u.a. im Rowohlt Verlag.
Sie wirkte in Radiosendungen mit und gab szenische Lesungen am Wiener Volkstheater, am Schauspielhaus Zürich und im Sogar-Theater Zürich.

Aktuelles

Buchpräsentation "Sie sind auch nicht unbegabt, Picasso!":


Buchpräsentation "Die Altmeister" im Belvedereschlössl:


Shortlist zum Leo-Perutz-Preis 2016
Fünf Titel im Fokus
Die Jury hat die fünf Titel der Shortlist für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien für Kriminalliteratur 2016 ausgewählt. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird im Rahmen der Preisverleihung am 29. September bekannt gegeben.

Der mit 5.000 Euro dotierte Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien für Kriminalliteratur wird von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) vergeben. Laut HVB-Mitteilung sind folgende fünf Titel nominiert:



Hannelore Fischer: "Die Altmeister" (Verlagshaus Hernals)
Andreas Gruber: "Racheherbst" (Goldmann)
Fritz Lehner: "Seestadt" (Seifert Verlag)
Beate Maxian: "Tod in der Hofburg" (Goldmann)
Andreas Pittler: Goodbye (echomedia buchverlag)
Welches Werk den Preis tatsächlich gewinnt, wird erst am Abend der Preisverleihung bekannt gegeben, die am 29. September, um 19 Uhr in den Prunkräumen des HVB im Wiener Palais Fürstenberg stattfindet.

2016 besteht die Jury aus Sylvia Faßl-Vogler (Referatsleiterin der Kulturabteilung der Stadt Wien), Jury-Sprecher Erwin Riedesser (Vorsitzender des Buchhändlerverbandes), Theresa Prammer (Krimiautorin und Leo-Perutz-Preisträgerin 2015), Michaela Bokon (Filialleiterin Thalia W3) und JournalistChristoph Huber.

Zum Preis

Mit dem Leo-Perutz-Preis, der jährlich vergeben wird, sollen Krimis ausgezeichnet werden, deren Qualität und literarischer Anspruch an den namensgebenden österreichischen Literaten erinnern. Darüber hinaus sollen die ausgezeichneten Werke möglichst innovativen Charakter haben und einen Wien-Bezug aufweisen
Im Vorjahr ging der Preis an Theresa Prammer für ihren Kriminalroman "Wiener Totenlieder" (Marion von Schröder Verlag).


11.07.2016
„Die Altmeister“- ein Theaterthriller

SZENISCHE LESUNG AUS HANNELORE FISCHERS ERZÄHLUNG (2015 BEIM VERLAGSHAUS HERNALS). MIT HANNELORE FISCHER, ANGELIKA-DITHA MOROSOWA UND GERHARD DORFER. 21.15 UHR

Hannelore Fischers aktuelle Erzählung handelt von Alfred Altmeister, der Star des Wiener Burgtheaters, hat einen Hänger. Er vergisst im letzten Akt einer Othello-Vorstellung seinen Text. Das ist das Ende seiner Karriere. Schuld daran ist Anna Gaschwinas obsessives sexuelles Verlangen, auf der Bühne die Desdemona, im Leben seine Geliebte. Hoch über dem Luganersee versteckt sich Alfred vor sich und der Welt. Sein Bruder Anton holt ihn nach Wien zurück. Alfred soll noch einmal den Othello spielen und sich auf der Bühne an Anna rächen. Die große Burgtheaterbühne wird unter den Augen und dem Beifall des Publikums zum Schauplatz eines Mordkomplotts.

Mit Bitte um Reservierung.

Ort:
Hotel Waldhaus
Preis:
15.00 CHF
HOTEL WALDHAUS, CH-7514 Sils Maria,
Tel +41 81 838 51 00, mail@waldhaus-sils.ch


8.April 2016 20:00
Wally Neuzil – Egon Schieles Muse Ein Dramolett
Eine szenische Lesung mit
Hannelore Fischer Knuth
Gerhard Dorfer
Angelika-Ditha Morosowa

Wally – Muse, Modell, Mensch
Die Geschichte der „Wally“ ging um die Welt: Das Porträt, das Egon Schiele von seinem begabtesten Modell gemalt hatte, wurde 1998 in den USA als Raubkunst aus der Nazizeit beschlagnahmt und kehrte erst nach Jahren und einem erbitterten Rechtsstreit wieder nach Österreich zurück.

Wer aber war Wally? In einem teilweise fiktiven, teilweise auf Fakten beruhenden Text geht Hannelore Fischer Knuth dieser Frage nach. Zugleich verknüpft sie Wallys Schicksal mit jenem der exakt hundert Jahre später lebenden Nina von Kaschnitzky, einer anderen Art Modell. Nina ist gelernte Schauspielerin und Tänzerin, die sich wie so viele mit Gelegenheitsarbeiten durchschlägt, wenn sie gerade kein Engagement hat. Nina ist „vom Adel, den es nicht mehr gibt“, also ganz anderer Herkunft als Wally, die Tochter einer Taglöhnerin war. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Frauen sind – und Modell.

Als solches diente Nina von Kind an ihrem malenden Vater, einem obsessiven Dilettanten, den sie als Genie verehrte, ohne zu realisieren, dass er die Grenzen von Missbrauch und Ausbeutung überschritt und letztlich ihren Geliebten Paul in die Flucht getrieben hat. Die Erkenntnis, wenn auch spät, ist ebenso schmerzlich wie jene Wallys, als sie einsieht, dass Egon sie zwar als Modell schätzt, dann aber eine andere, bürgerliche Frau heiratet, die ihm bessere gesellschaftliche Aussichten eröffnen kann.

In den verschränkten Geschichten von Wally und Nina wird mit dem Abstand von hundert Jahren deutlich, dass Frauen inzwischen viel freier über ihr Leben entscheiden können. Es zeigt sich aber auch, dass jede zwischenmenschliche Beziehung ungeachtet der äusseren Bedingungen immer wieder neu zu erringen ist, wobei oft zuerst jahrelange Gewissheiten über Bord geworfen werden müssen. Der Griff in die „Trickkiste“ Phantasie bekommt der Geschichte ebenso wie die ironische Brechung und der schräge Humor.

Wally trifft Nina. Was tun mit Egon und Paul?

Es geht um Verblendung, Unterschätzung, Verlust, Trauer und deren Überwindung. Ein Lesevergnügen der heiteren und doch nachdenklichen Art.


Hannelore Fischer Knuth

Geboren in Wien, besuchte sie nach der Schulzeit das berühmte Max-Reinhardt-Seminar und schloss ihre Ausbildung zur Schauspielerin mit Auszeichnung ab. Sie spielte an grossen Bühnen wie dem Düsseldorfer Schauspielhaus, Residenztheater München, Hamburger Thalia-Theater und Züricher Schauspielhaus bedeutende Rollen. Sie veröffentlichte Geschichten in Anthologien und Bücher u.a. im Rowohlt Verlag. Sie wirkte in Radiosendungen mit und gab szenische Lesungen u.a. am Wiener Volkstheater, am Schauspielhaus Zürich, Waldhaus Sils Maria, im Leopold Museum Wien. Hannelore Fischer Knuth lebt seit vielen Jahren in Küsnacht.


Gerhard Dorfer

Gerhard Dorfer, über 14 Jahre lang der Hofrat Putner aus den österreichischen „Tatort“-Folgen, wurde in Wien geboren. Nach der Schauspielausbildung am Konservatorium in Wien führte ihn sein beruflicher Weg u.a. über Stuttgart und Frankfurt nach Zürich, wo er zuerst am Theater am Neumarkt und danach für mehrere Jahre Mitglied des Schauspielhauses Zürich war. Danach kehrte er nach Wien zurück (Theater in der Josefstadt, Wiener Volkstheater). Dorfer ist auch als Autor tätig und war besonders mit seinem Stück über den letzten Henker der österreichischen Monarchie „Josef Lang, k.u.k. Scharfrichter“, erfolgreich. Im Fernsehen war Gerhard Dorfer in den meisten grossen österreichischen TV-Produktionen präsent.


Angelika-Ditha Morosowa

Geboren in Lausanne, Ausbildung in Totalem Theater in der Kulturmühle Lützelflüh, Clown-Schule von Roy Bosier in Rom, Studium der Literaturkritik an der Universität Zürich, Promotion über Ödön von Horváth, Regie-Assistentin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit am Schauspielhaus Zürich, Russisch-Dolmetscherin am Opernhaus, Regie-Arbeiten (u.a. N. Rimsky-Korsakows Kammeroper "Mozart und Salieri" für den Musiksommer am Zürichsee). Viele Lesungen (u.a. Tschechow-Gesellschaft, Bibliotheken in Baden-Baden, Wien, Salzburg, Theatermuseum München, Zoo Basel, verschiedene Wiener Theater).

Veranstaltungsort

Seehof
Hornweg 28
8700 Küsnacht


Reservationen sind möglich und erwünscht bis 7. April 2016 beim Gemeindebüro

(am Schalter oder telefonisch: 044 913 11 11)


Buchpräsentation "Die Altmeister" 26. November 2015 | 19:00 Atelier für Lebenskunst, Wien:


Donnerstag, 21. Mai 2015 | 19:00 Leopoldmuseum Wien:


Donnerstag, 26. Februar 2015 | Start: 20:00 Uhr
Wolkenhund
Verein MARK für kulturelle und soziale Arbeit »Hannakstraße 17» A-5023 Salzburg


In einem alten Reisekoffer findet die Enkelin von Agatha Christie ein bisher unveröffentlichtes Manuskript ihrer Großmutter …

“6.März 1924 …
Es gibt doch geborene Künstler wie Musiker, Maler, Dichter?? Kann es nicht auch eine hochtalentierte Mörderin geben, die ohne jede Ausbildung handelt?.. Ich vermute, dass ich ihr vor wenigen Tagen begegnet bin ! Agatha”

Meisterhaft schräg verwebt Hannelore Fischer die Lebensfäden von drei besonderen Frauen: Agatha Christie, die Königin der Kriminalschrift-stellerinnen, Eleonora Duse, die Jahrhundert-Schauspielerin und die mysteriöse I.A., Tochter eines Kerzenfabrikanten aus Basellland, die mit ihrem Namen nichts mehr zu tun haben will. Und die Männer der drei Damen ? Was ist mit ihnen geschehen und warum ? Hexenhaft verführerisch das Spiel zwischen Leidenschaft, Sehnsucht und wirklichem Geschehen.
Es lesen:
Felicitas Ruhm
Angelika-Ditha Morosowa
Gerhard Dorfer
die Autorin Hannelore Fischer


26.Januar 2015 | 21.15
Hannelore Fischer Knuth, Angelika Ditha Morosowa und Gerhard Dorfer lesen aus Fischers Erzählung „Wally: Muse, Modell, Mensch“.

HOTEL WALDHAUS
, CH-7514 Sils Maria, Tel +41 81 838 51 00,








10.11.2014 19:30 Uhr
Szenische Lesung: "Wolkenhund" von Hannelore Fischer
Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60, 1040 Wien
Wien: Freie Bühne Wieden | Meisterhaft schräg verwebt Hannelore Fischer die Lebensfäden von drei besonderen Frauen: Agatha Christie, der Königin der Kriminalschriftstellerinnen, Eleonora Duse, der Jahrhundertschauspielerin, und der mysteriösen I. A., Tochter eines Kerzenfabrikanten aus dem Baselland, die mit ihrem Namen nichts mehr zu tun haben will. Und die Männer der drei Damen? Was ist mit ihnen geschehen und warum? Hexenhaft verführerisch das Spiel zwischen Leidenschaft, Sehnsucht und wirklichem Geschehen.

Es lesen: Felicitas Ruhm
Angelika-Ditha Morosowa
Gerhard Dorfer
und die Autorin
Hannelore Fischer


Buchpräsentation "Die Zeit schlägt zurück" im Belvedereschlössl:


Mi, 17.10.2012 19:00
Hannelore Fischer Wolkenhund
Agatha Christie, Eleonora Duse und eine geheimnisvolle junge Frau mit dem absonderlichen Namen I.A. treffen in Sils Maria vor der Ehrentafel von Friedrich Nietzsche aufeinander.
Café Prückel
Stubenring 24
1010 Wien - Innere Stadt
Telefon: +43-1-512 61 15
Web: http://www.prueckel.at/


Sonntag, 18. März 2012
Szenische Lesung
Hannelore Fischer, Angelika Morosowa, Klaus Knuth
"Die Zeit schlägt zurück"

Die fiktive Biographie von Schauspielerin und Autorin Hannelore Fischer ist eine einfühlsame und zugleich humorvolle Annäherung an die Filmlegende O.W. Fischer und wird in einer szenishcen Lesung vorgestellt.
17.00 Uhr Grüne Halle
Grand Hotel Quellenhof & Spa, Bad Ragaz
http://www.waldhaus-sils.ch/de/event/winter


Donnerstag, 31. März 2011
Hannelore Fischer, Angelika Morosowa, Klaus Knuth, André Jung:
„Die Zeit schlägt zurück – Eine Nacht der Filmlegende O.W.Fischer"
von Hannelore Fischer

Musikalische Begleitung: Joachim Tschiedel
In einer fiktiven Biografie beschreibt Hannelore Fischer eine einzige Nacht ihres berühmten Onkels: In seinem Tessiner Anwesen liest er, schon in fortgeschrittenem Alter, seine eigene Lebensgeschichte als Drehbuchvorlage für ein eventuelles Comeback. Am Ende der Nacht muss er sich für oder gegen den Film entscheiden. Während des Lesens gerät er in einen Strudel von Verwirrungen zwischen Phantasie und Wirklichkeit, Vergangenheit und Gegenwart, und er taucht immer tiefer in seine eigene ereignisreiche Geschichte ein.
Deutsches Theatermuseum
Galeriestr. 4a – 6
80539 München
Tel.: 089 210691-0
Fax: 089 210691-91
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Wien bleibt Wien..?" im Belvedereschlössl: